EC Eisbären Balingen

07.09.17 – Platz drei oder höher

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Erst im Oktober wird man in der Eishalle in Balingen auf Schlittschuhen seine Runden drehen können. Dennoch befinden sich die Balinger Eisbären schon in der Vorbereitung auf die kommende Landesliga-Saison. Unser Redaktionsmitglied Anna Wittmershaus sprach mit dem ersten Vorsitzenden des EC Balingen Dietmar Gogoll über die anstehende Runde.

Am 22. Oktober starten die Eisbären gegen Pforzheim in die Saison. Wie bewerten Sie den Spielplan?

Dietmar Gogoll: Es gibt beim Spielplan immer Haken und Ösen, aber im Großen und Ganzen ist er dieses Jahr nicht schlecht.

Wie bereitet sich das EC-Team auf die kommende Runde vor?

Gogoll: Im Moment sind wir noch im Sommertraining. Das heißt, wir trainieren auf Inlinern und im Fitnessstudio. Auf dem Eis werden wir vermutlich Anfang Oktober zum ersten Mal trainieren. Da sind wir dann auch zwei Wochenenden im Trainingslager in Herrischried. Wir versuchen aber schon vor dem Trainingslager in Schwenningen Eiszeit zu bekommen.

Sind Trainingsspiele geplant?

Gogoll: Wir wollten Vorbereitungsspiele bestreiten, allerdings hat es, aus terminlichen Gründen oder weil die angefragten Mannschaften zu dem Zeitpunkt ebenfalls noch kein Eis haben, nicht geklappt. Vielleicht können wir im Trainingslager gegen Herrischried noch testen.

Die Mad Dogs Mannheim haben die Landesliga Richtung Regionalliga verlassen. Neu hinzugekommen ist der EHC Freiburg 1b. Wie schätzen Sie das Feld dieses Jahr ein?

Gogoll: Im Prinzip ist es das Gleiche wie im Vorjahr. Ich denke, dass Pforzheim wieder der Favorit ist. Allerdings weiß man nie, was sich personell bei den Mannschaften getan hat. Das Karussell dreht sich jedes Jahr neu. Wie Freiburg einzuschätzen ist, kann ich nicht sagen. Wir haben zwar unsere Fühler ausgestreckt, aber wissen werden wir es erst nach drei, vier Spielen.

Wo sehen Sie die Eisbären?

Gogoll: Wir haben eine Mannschaft zusammengestellt, die die ersten drei Plätze erreichen kann, sollten wir den Saisonstart, wie vergangene Saison, nicht verschlafen.

Wie erleichtert waren Sie, als Trainer Rafael Popek für die kommende Runde zugesagt hat?

Gogoll: Sehr. Es ist hier in der Gegend nicht einfach einen guten Eishockey-Trainer zu finden. Die Mannschaft setzt Rafaels Vorgaben sehr gut um.

Quelle:Zollern-Alb Kurier vom Mittwoch, 30.August 2017, Seite 11
Autor: Anna Wittmershaus

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